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Materialien zum Film

M 1: Auszüge aus der Begründung der Entscheidung der Berliner Filmprüfstelle vom 27. April 1933 (Verbot). Mit Beschluss Nr. B.25961 vom 21. Mai 1930 hatte die Prüfstelle den Film in einer Länge von 98 Min / 2672 Metern zur Uraufführung vor Erwachsenen zugelassen. Diese Zulassung wurde nach Machtübernahme der Nationalsozialisten im April 1933 auf Antrag des Thüringischen Innenministeriums widerrufen, da der Film „lebenswichtige Interessen des Staates“ gefährde.

M 2: Ein kurzer Essay nimmt eine Einordnung der zu Beginn der Tonfilm-Ära entstandenen Weltkriegsdramen in das Thema „Film und Erster Weltkrieg“ vor.