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Deutschland nach 1945: Zeitgenössische Spielfilme


Hier geht es um den Versuch, deutsche Spielfilme aus der Nachkriegszeit (1946-1950) als zeitgenössische Quellen zu bearbeiten und zu interpretieren. Die ausgewählten Filme sind in einer geschichtlich wichtigen Phase des Umbruchs und der Neuorientierung entstanden. Die Filme haben zudem einen ungewöhnlich hohen Realitätsbezug. Diese Gründe lassen sie besonders geeignet erscheinen, um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen: Nicht im Sinne einer 1 : 1 -Abbildung, sondern als Quellen für die zeitgenössische Wahrnehmung, das Empfinden der Menschen, ihre Ängste und Hoffnungen. Die Darstellungen zu den Spielfilmen basieren im Wesentlichen auf Texten und Materialien, die von einer Arbeitsgruppe Ende der 80er bis Mitte der 90er Jahre erarbeitet worden sind. Mitglieder der Arbeitsgruppe waren:

  • Rudolf Aurich
  • Dr. Heinrich Behring
  • Detlef Endeward
  • Dr. Bettina Greffrath
  • Friedrich Hoche
  • Dr. Peter Stettner
  • Dr. Irmgard Wilharm


Außerdem waren die Studierenden Olaf Born, Sibylle Brosch, Felix Eisenberg und Ulfert Kniffka an der weiteren Bearbeitung der Texte und Materialien beteiligt.