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Materialien


M 1 zeigt die Titelseite des zeitgenössischen Werbeprospekts zu „Liebe 47".

M 2 gibt in Auszügen einen Leserbrief des Regisseurs Wolfgang Liebeneiner an das Elite-Film-Magazin, Zürich, vom Oktober 1949 wieder. Liebeneiner äußert sich darin zu den eigenen Erfahrungen mit der Filmzensur unter dem Nationalsozialismus und gibt Anekdoten aus seinen diesbezüglichen Gesprächen mit Propagandaminister Joseph Goebbels. Liebeneiner gibt an, Goebbels hätte seinen Filmen die gleichen geschmacklichen Einsprüche entgegengebracht, wie sie der Kritiker des Elite-Film-Magazins gegen Liebeneiners ersten Nachkriegsfilm „Liebe 47" geäußert habe.

M 3 beinhaltet den Rückblick des Produzenten Hans Abich auf „Liebe 47". Abich äußert sich zu der gegenüber der Vorlage hinzugefügten Frauenrolle (Hilde Krahl), zur Person Wolfgang Liebeneiners und zum Filmende.