Sequenzprotokoll
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Nr.
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Inhalt
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Länge
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Zeit im Film
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0 |
Vorspann, Credits, Titel: "1946". |
1.33 |
0.00 - 1.33 |
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1 |
In Berlin trifft ein überfüllter Zug ein, Menschen schleppen Säcke in die Straßen, unter ihnen das Mädchen Nicki. |
1.16 |
1.34 - 2.50 |
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2 |
Die Wohnung der Webers' am Morgen: die Familienmitglieder Ernst, Inge, Harry sowie Ernsts Frau Käthe kommen nacheinander in die Küche, schauen in den Brotkorb; Nicki trifft ein, bringt Brot vom Land mit, die verwandte Flüchtlingsfrau geht mit einer Schaufel aus dem Haus. |
5.39 |
2.51 - 8.30 |
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3 |
Auf der Straße: Menschen tauchen in die Menge ein, Inge erkämpft sich einen Platz in der Tür eines Zuges, streitet dabei mit einem jungen Mann. |
1.06 |
8.31 - 9.37 |
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4 |
In der Wohnung der Webers': Harry und Mary sind noch zu Hause im Bademantel, Harry vermisst ein richtiges Frühstück und beschwert sich über die "Logiergäste". |
2.38 |
9.38 - 12.16 |
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5 |
Karl Webers sitzt in einer Gaststätte, ordnet Unterlagen und hängt alten Erinnerungen nach, als er noch Kassenverwalter bei Renner & Co. war. |
0.36 |
12.17 - 12.53 |
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6 |
Im volkseigenen Maschinenbaubetrieb, der ehemaligen Fabrik Renner & Co.: Ernst und der Betriebsleiter Peter Struwe diskutieren mit Arbeitern; die meisten beschließen, dass trotz des fehlenden Geldes weitergemacht werden soll. |
2.20 |
12.54 - 15.14 |
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7 |
In der Wohnung am Abend: die Kinder kommen zurück, sitzen mit den Eltern am Tisch; zwischen Karl Webers und Ernst erwächst ein Streitgespräch über den Sinn des Neuaufbaus der Maschinenfabrik als volkseigener Betrieb. |
5.35 |
15.15 - 20.50 |
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8 |
Am nächsten Morgen ist Inge wieder auf dem Weg zum Zug. Sie trifft den jungen Mann wieder - es ist Peter Struwe, der neue Werksleiter der Fabrik, der sich jetzt bei ihr entschuldigt. |
0.49 |
20.51 - 21.40 |
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9 |
In der Küche der Webers': Harry beschwert sich bei seiner Mutter, dass er nicht gut genug versorgt wird. |
1.47 |
21.41 - 23.28 |
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10 |
In einer Gaststätte lässt sich Harry von dem Schwarzmarktschieber Fürbringer anheuern. |
1.16 |
23.29 - 24.45 |
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11 |
In der elterlichen Wohnung: Harry zieht aus, um "endlich auf eigenen Füßen" zu stehen. |
2.21 |
24.46 - 27.07 |
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12 |
Inge auf ihrer alten Arbeitsstelle: sie verlangt, dass ihr, wie versprochen, mehr Geld gezahlt werde, doch der Chef legt ihr nahe, "die Papiere zu nehmen". |
0.38 |
27.08 - 27.46 |
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13 |
In einer Verkaufsbude: Inge versucht sich als Verkäuferin von "Schaumspeise", wird jedoch auch hier, nachdem sie einem unzufriedenen Kunden Geld zurückgegeben hat, entlassen. |
1.33 |
27.47 - 29.20 |
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14 |
Inge geht die Straßen entlang, Trümmerfrauen bearbeiten Steine, Menschen bauen Straßen. |
1.03 |
29.21 - 30.24 |
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15 |
In der elterlichen Wohnung: Ernst und Inge im Gespräch mit dem Vater; dieser befürchtet, dass Inge jetzt auch Trümmerfrau werde; Ernst macht Inge ein Angebot, in dem volkseigenen Betrieb zu arbeiten; Karl Webers und Ernst streiten sich wieder über die Möglichkeit eines sozialistischen Neuaufbaus. |
2.49 |
30.25 - 33.14 |
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16 |
In der Maschinenbaufabrik: Peter Struwe bespricht mit den Ingenieuren, wann das neue Stoßwerk endlich fertig sein kann; Inge stellt sich in der Fabrik vor, erkennt in Peter Struwe den jungen Mann aus dem Zug; die Ingenieure klagen über die schlechten Arbeitsbedingungen, berichten von Kollegen, die es "drüben" einfacher haben. |
3.29 |
33.15 - 36.44 |
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17 |
In der elterlichen Wohnung: Karl Webers und Inge streiten über Inges neue Arbeit in der Fabrik; der Vater will so etwas nicht unterstützen, Inge zieht aus. |
1.43 |
36.45 - 38.28 |
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18 |
Karl Webers besucht die Villa der ehemaligen Fabrikbesitzer Renner, findet aber nur ein verlassenes und zum Teil zerstörtes Haus vor. |
1.35 |
38.29 - 40.04 |
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19 |
In der Fabrik überreichen die Arbeiter Ernst einen Kinderwagen, den sie heimlich für sein in Kürze zur Welt kommendes Kind gebaut haben. |
1.16 |
40.05 - 41.21 |
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20 |
In der elterlichen Wohnung: Ernst bringt Käthe den Kinderwagen; Käthe vermisst einige Milchkarten; als Ernst nach diesen sucht, entspinnt sich wiederum ein Streit mit seinem Vater, der diesmal mit dem Hinauswurf von Ernst endet; auch die Flüchtlingsfrau verlässt nach einem verletzenden Wort des Vaters das Haus. |
4.42 |
41.22 - 46.04 |
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21 |
Zeit ist vergangen: Ernst flickt notdürftig ein kleines Haus, in dem er, Käthe und das inzwischen geborene Kind wohnen. |
0.43 |
46.05 - 46.48 |
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22 |
Der Ingenieur Bergstetter wird bei den Webers eingewiesen, nimmt Ernsts altes Zimmer. |
0.51 |
46.49 - 47.40 |
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23 |
In einer Gaststätte: bei einem luxuriösen Essen besprechen Fürbringer und ein weiterer Schwarzmarkthändler, wie möglichst viel Profit aus der Not gemacht werden könnte; als Hilfskraft Fürbringers ist Harry dabei. |
0.39 |
47.41 - 48.20 |
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24 |
In der Maschinenfabrik gibt es Auseinandersetzungen über fehlendes Geld und Essen; auf einer Betriebsversammlung gelingt es Ernst und Peter, die Arbeiter zum Weitermachen zu bewegen; die Ingenieure tendieren unterdessen dazu, sich bald nach Westen abzusetzen. |
3.50 |
48.21 - 52.11 |
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25 |
Peter Struwe und Inge im Büro, sie kommen sich ein wenig näher. |
1.34 |
52.12 - 53.46 |
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26 |
Peter Struwe versucht vergeblich, Karl Webers als Kassenverwalter für die Fabrik zu gewinnen. |
3.25 |
53.47 - 57.12 |
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27 |
Nicki besucht Inge; die beiden unterhalten sich über Peter Struwe, von dem Inge sich fragt, ob er sie wohl liebe. |
1.14 |
57.13 - 58.27 |
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28 |
In der elterlichen Wohnung: die Mutter streitet mit Mary wegen deren Männerbesuchen und weist ihr die Tür. Mary zieht aus. |
1.39 |
58.28 - 1.00.07 |
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29 |
Sitzung eines übergeordneten Gewerkschaftsgremiums: es wird beschlossen, der Fabrik zu helfen. |
0.47 |
1.00.08 - 1.00.55 |
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30 |
In der Fabrik geht es allmählich voran: die Maschinen arbeiten, wenngleich zunächst nur Kochtöpfe und Blechnäpfe hergestellt werden. |
1.17 |
1.00.56 - 1.02.13 |
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31 |
In der elterlichen Wohnung: Karl Webers macht einen zunehmend nervösen und heruntergekommenen Eindruck. Er geht in eine Gaststätte und bestellt ein Bier. |
1.05 |
1.02.14 - 1.03.20 |
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32 |
Mutter Webers besucht Harry, erkundigt sich nach seinem Befinden und erinnert an den Geburtstag ihres Mannes; Fürbringer kommt hinzu, die Mutter verlässt die Wohnung; Fürbringer sagt, dass der Schwarzhändler Achterberg verhaftet sei und weist Ansprüche Harrys zurück. |
3.47 |
1.03.21 - 1.07.08 |
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33 |
In der Fabrik gibt es jetzt für alle ein warmes und markenfreies Essen; Inge hat für sich und Peter Struwe im Büro den Tisch gedeckt, Ernst kommt hinzu und verkündet, dass die Ingenieure weg seien. |
2.46 |
1.07.09 - 1.09.55 |
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34 |
Karl Webers feiert seinen Geburtstag; Harry, Ernst und Inge kommen zu Besuch; Ernst verlässt nach einem neuerlichen Streit mit seinem Vater die Wohnung. |
4.58 |
1.09.56 - 1.14.54 |
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35 |
Nachdem auch Harry gegangen ist, kommt der einquartierte Bergstetter hinzu und erzählt, dass auch für seine letzte Verwandte, seine Tochter, nun keine Hoffnung mehr bestünde, dass sie am Leben sei. |
3.46 |
1.14.55 - 1.18.41 |
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36 |
Inge begleitet Bergstetter nach draußen. Als sie erfährt, dass er Ingenieur ist, versucht sie, ihn für die Fabrik zu werben. |
0.55 |
1.18.42 - 1.19.37 |
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37 |
Mary und andere Prostituierte auf einer Straße. |
0.23 |
1.19.38 - 1.20.01 |
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38 |
Vater Webers vor der leeren Geburtstagstafel. |
0.28 |
1.20.02 - 1.20.30 |
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39 |
Bergstetter besucht Peter Struwe im Betrieb und nimmt die Stelle an. |
0.51 |
1.20.31 - 1.21.22 |
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40 |
Hinter der weberschen Wohnung spielt ein Leierkastenmann, der von fröhlichen Kindern umringt wird; Karl Webers schließt das Fenster, klagt über seine erfolglosen Bewerbungen. |
2.14 |
1.21.23 - 1.23.37 |
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41 |
Harry verhandelt erfolglos auf dem Schwarzmarkt. |
0.26 |
1.23.38 - 1.24.04 |
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42 |
Karl Webers geht zu Harry: die Zimmerwirtin teilt ihm mit, dass dieser, ohne die Miete zu zahlen, verschwunden sei. |
0.45 |
1.24.05 - 1.24.50 |
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43 |
Harry geht in die elterliche leere Wohnung, ißt gierig ein Stück Brot, trifft im Treppenhaus seine Mutter, die ihn bittet, wenn es möglich sei, ein Brot zu besorgen. |
1.49 |
1.24.51 - 1.26.40 |
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44 |
Karl Webers beobachtet über eine Mauer die Maschinenfabrik, schleicht am Tor vorbei. |
0.41 |
1.26.41-1.27.22 |
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45 |
Betriebsversammlung in der Fabrik: mit den neuen Krediten der Gewerkschaft geht es weiter voran. |
0.18 |
1.27.23 - 1.27.41 |
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46 |
Harry geht im Dunkeln auf der Straße, versucht jemandem ein Brot zu stehlen. Vor einer Bäckerei: Karl Webers bekommt von der Bäckersfrau, bei der Nicki eine Anstellung gefunden hat, ein Weißbrot geschenkt. Harry überfällt seinen eigenen Vater, ohne ihn zu erkennen und stiehlt ihm das Brot. |
2.06 |
1.27.42 - 1.29.48 |
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47 |
Mary in einer Spelunke: während eine Freundin wieder "normal" arbeiten will, geht Mary weiterhin ihrem Gewerbe nach und gerät dabei an einen Freier übelster Sorte. |
1.10 |
1.29.49 - 1.30.59 |
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48 |
In der elterlichen Wohnung: Harry kommt mit dem Brot; kurze Zeit später bringen ein Polizist und zwei Helfer den verletzten Karl Webers; dieser erkennt, dass sein Sohn ihn überfallen hat. Ohne ihn zu denunzieren, weist er ihn doch ab. |
3.25 |
1.31.00 - 1.34.25 |
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49 |
Harry verlässt die Wohnung, geht zum Bahndamm und auf einen entgegenkommenden Zug zu. |
0.32 |
1.34.26 - 1.34.58 |
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50 |
Straßenszenen mit Markthalle - das Leben ist heller und freundlicher geworden. |
0.33 |
1.34.59 - 1.35.32 |
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51 |
Karl Webers ist in die Fabrik gegangen, um sich zu bewerben. Im Büro erfährt er, dass der Posten des Kassenverwalters schon besetzt ist und lässt sich als Buchhalter einstellen. |
1.34 |
1.35.33 - 1.37.07 |
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52 |
In der elterlichen Wohnung: Ernst, inzwischen Betriebsleiter, bereitet sich auf eine große Betriebsfeier vor. Sein Vater rät ihm, eine schwarze Schleife anzulegen, wie dies früher immer üblich gewesen sei. |
0.28 |
1.37.08 - 1.37.36 |
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53 |
Inge und Peter vor der Feier im Büro, sie küssen sich. |
0.28 |
1.37.37 - 1.38.05 |
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54 |
Vor dem Werk: Arbeiter werfen einen Traktor an; durch die Beifall klatschende Menge der Arbeiter fahren nacheinander immer neue Traktoren. Einblendung: "Ende" |
1.15 |
1.38.06 - 1.39.21 |