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Sequenzprotokoll

 

 

Nr.
Inhalt
Länge
Zeit im Film
1
Rückblick auf die Geschichte Lindens mit zeitgenössischen Bildern, Fotografien und Dokumenten. Eine historische Spielszene in einer Schankwirtschaft illustriert die Situation der Lindener Arbeiterschaft während der Verbotszeit der Sozialdemokratie 1878-1890.
Vorspann.
4.59
0.00 – 4.59
2
Interviewpartner berichten, wie sie als Kinder den Vätern das Bier aus den Kneipen holten. Die Bedeutung der Kneipen für die Lindener Lebenskultur im frühen 20. Jahrhundert wird geschildert.
4.26
4.59 – 9.25
3
Blick in den Lindener Ratskeller und Ansichten verschiedener Eckkneipen. Freitags, wird berichtet, sei „Lohntütenball“ gewesen, d.h. die Männer zogen mit einem Teil ihres Lohns in die Kneipen.
5.05
9.25 – 14.30
4
In den 50er Jahren ziehen das Fernsehen und der Musikautomat in die Gaststätten ein.
3.32
14.30 – 18.02
5
Eine Köchin berichtet aus ihrem Alltag.
Szenen und Gespräche in der Kneipe von Fred Kornagel, der den Gästerückgang schildert.
7.21
18.02 – 25.23
6
Rückblick auf die Sanierung der Fannystraße, die Gerd Weiberg als „Angriff auf einen gewachsenen proletarischen Stadtteil“ kritisiert. Der Senierung fiel auch die vom Sozialistischen Deutschen Studentenbund frequentierte Kneipe „Bei Mary“ zum Opfer.
3.02
25.53 – 28.55
7
Impressionen der gegenwärtigen Lindener Nachtlebens. Rainer Grube, Inhaber der Kneipe „Das kleine Museum“, spricht über die Lindener Kneipenszene. Gespräch mit dem Kiosk- und Kneipenbetreiber Neçmettin Belli.
7.14
28.55 – 36.09
8
Gespräche über das jetzige und ehemalige gastronomische Angebot in den Kneipen. Rainer Grube, Axel Becker und Neçmettin Belli sprechen über ihren Arbeitsalltag.
3.55
36.09 – 40.04
9
Fred Kornagel schließt seine Kneipe, im „Gig“ beginnt das Nachtleben, Neçmettin Belli macht Feierabend.
Abspann.
3.56
40.04 – 44.00