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Materialien zum Film


Der Film „Das Leben ist schön“ spielt in der ersten und zu Beginn der zweiten Hälfte in der norditalienischen Stadt Arezzo. Von hier aus wird Guidos Familie von den Deutschen in ein fiktives Vernichtungslager deportiert. Unter „historische Hintergrundinformationen“ zu finden ist eine kurze Darstellung der deutschen Besetzung Norditaliens und ihrer Folgen für die italienischen Juden.

Die „Schauspieler- und Stabbiographien“ umfassen jeweils knappe biographische Angaben zu den Hauptdarstellern des Films und weiteren maßgeblich Beteiligten.

Im „Interview mit Roberto Benigni“ äussert sich dieser zur märchenhaften Form und zu Motiven seines Filmes, berichtet von seinen Recherchen zum Thema Humor als Überlebensstütze im KZ und erzählt vom italienischen Antisemitismus der 30iger Jahre.