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Materialien zum Film


M 1
Das Gespräch mit dem Regisseur Radu Mihaileanu führte dessen Vater Ion. Unter dem Titel „A propos: Zug des Lebens“ spricht Radu über seine Inspiration zum Film, den jüdischen Humor und die Möglichkeit, den Holocaust mit humoristischen Mitteln zu behandeln, sowie seine eigene Identitätssuche.

M 2
Anja Oster und Walter Uka geben in „Der Holocaust als Filmkomödie. Komik als Mittel der Darstellung des Undarstellbaren“ einen fundierten Überblick zur Thematik mit besonderer Berücksichtigung von „Das Leben ist schön“ und „Zug des Lebens“.