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Filmographische Angaben


Film ist ein technisches Medium und an seiner Herstellung sind in der Regel viele Menschen beteiligt. Daraus resultiert, dass die formalen Angaben, die einen Film einerseits definieren, andererseits als Nachweis z.B. der Mitarbeit gelten, sehr umfangreich sein können. Verbindliche bzw. tradierte Richtlinien zur formalen Filmverzeichnung gibt es nicht, diese variieren je nach Verwendungszusammenhang. Als Kern, der fast immer auftaucht, könnte man nennen

  • Aufführungstitel
  • Produktionsland
  • Produktionsjahr
  • Regie.

Auf diese Weise lässt sich im Prinzip jeder Film eindeutig identifizieren. Allerdings gibt es von vielen Filmen mehrere Fassungen (Zensur, Kürzungen etc.), fast immer Kopien in verschiedenen technischen Formaten (35mm-Film, VHS etc.) sowie abweichende Titel für denselben Film. Auch die Rechtefrage sowie die Bezugsquelle bzw. der Verleih sind in der Praxis häufig relevant.
In der folgenden Liste finden sich weitergehende filmographische Angaben, die je nach Verwendungszusammenhang von Bedeutung sind.

Titelangaben:
Deutscher Aufführungs-/Sendetitel:
Reihentitel:
Originaltitel:
Arbeitstitel:
Weitere Titel:

Technische Daten / physische Beschreibung:
Materialart / Format:
Umfang: Länge in Minuten
Umfang: Länge in Metern
Anzahl Akte / Rollen:
Farbigkeit:

Produktionsdaten:
Produktionsland:
Produktionsjahr:
Produzent:
Regie:
Drehbuch:
Autor (ggf. nach einer Vorlage):
Kamera:
Musik:
Ton:
Bauten:
Schnitt:
(...)
Drehorte:
Drehzeit:

Mitwirkende:
Darsteller: Name (Rolle)

Aufführungs- und Sendedaten:
Rechte: bezogen auf Medienart, Zeitraum, Publikum (Reichweite), Art der kommerziellen oder nicht-kommerziellen Nutzung
Zensur: Datum, Instanz, Freigabekriterien
Verleih / Herausgeber:
Uraufführung: Datum, Ort
Prädikate:
(Erst-)Fernsehausstrahlung: Datum, Sender
Videoaufzeichnung: Datum, Sender

Signaturdaten:
Signatur:
(Notationen):
Bestellnr. :

Zustandsdaten:
Technische Mängel etc.

Begleitmaterialien:
Medienbegleitkarte (...)