Was ist Bitcoin Trading

9. August 2021 Von admin Aus

Bitcoin wurde 2009 als erste Kryptowährung von Satoshi Nakamoto ins Leben gerufen. Damit wurde der Weg für andere Kryptowährungen geebnet. Bitcoins haben den Markt geprägt, so wie er heute da steht. Kryptowährungen speichert man in einem Wallet, das ganz verschiedene Formen zeigen kann. Was aber ist Bitcoin Trading und welche Funktion gibt es?

Was versteht man unter Bitcoin Trading?

Bitcoin Trading hat eine hohe Volatilität und punktet deshalb mit großen Renditechancen. Wer in den Handel mit Kryptowährungen einsteigen möchte, der sollte sich gut vorbereiten. Generell ist Bitcoin Trading ein Kaufen und Verkaufen eines Vermögenswertes. So soll aus Preisschwankungen heraus, ein Gewinn entstehen.
Wenn der Trader nicht mit dem vorliegenden Vermögenswert spekuliert, sondern über CFDs die Wertentwicklung nutzen möchte, so wird das Bitcoin Trading um zwei Punkte reicher. Das ist dann die Hebelwirkung und zudem die Möglichkeit, über sogenannte Leerverkäufe, auch mit einem talwärts sinkenden Bitcoin-Kurs Gewinne zu erzielen.

Wird Bitcoin Trading immer beliebter?

Sieht man sich auf verschiedenen Handelsplattformen einmal um, zeigt sich, wie groß der Zulauf beim Bitcoin Trading ist. Dabei spielen die großen Kursschwankungen eine wichtige Rolle.

Wie Bitcoin traden?

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten in den Handel einzusteigen. Allerdings gibt es da Vor- und Nachteile. So steht es dem Trader frei, mit echten Bitcoin zu handeln oder mit CFDs in den Handel einzusteigen.
Eine der Möglichkeiten ist es, über eine Krypto-Börse gegen Fiat-Währung, Bitcoins zu kaufen. Der Trader kann nun diesen Betrag in sein Wallet überweisen. Mit diesem Konzept erwirbt der Trader ein wirkliches Eigentum.
Mit dem Bitcoin CFD wird auf die Wertentwicklung eines festgelegte Basiswertes spekuliert. Wer nun Bitcoin-CFD über einen Broker handelt, der hat keine echten Bitcoins. Seine Anlagen verwaltet ein Broker, der Richtlinien und Verfahren wie etwa KYC/AML beachten muss. der durch eine staatliche Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird.
Wer sich also für den Bitcoin CFD entscheidet, der braucht kein Bitcoin-Wallet. Auch kann der Trader sein Investment mit ganz wenigen Mausklicks beenden. Wichtig dabei ist aber auch, dass man Bitcoin CFDs mit Hebel handeln kann. Es gibt aber auch die Möglichkeit mit Leerverkäufen auf sinkende Kurse zu setzen.

Was ist eigentlich die Hebelwirkung?

Darunter versteht sich quasi ein Kredit, den der Broker für kurze Zeit bereitstellt.
Ein kleines Beispiel: Wer mit 100 Euro auf einen Hebel von 1:5 in Bitcoins anlegt, kann mit 600 Euro Bitcoins handeln. Der Anleger erhält also für 100 Euro Eigenkapital 500 Euro fremdes Kapital, die als Investition eingesetzt werden kann.
Ein Leerverkauf hingegen, bezieht sich auf den Verkauf eines Vermögenswertes, ohne dass der Trader diesen selbst sein Eigentum nennen kann. Generell bedeutet das, dass sich der Anleger den Vermögenswert, bei einem Broker leiht. Diese gefahrenen Bitcoins werden dann verkauft, wenn ein Kursrückgang zu erwarten ist. Nach diesem Rückgang kann kann der Vermögenswert wieder an den Broker zurückgegeben werden.

Vor- und Nachteile
Vorteile
Kann mit Hebel gekauft werden um somit mehr Rendite zu erhalten
Auch mit fallende Kursen kann ein Gewinn erzielt werden
Die Handhabung ohne Wallet ist einfach und friktionsfrei und gerade für neue Trader nützlich
Es entsteht ein höheres Gewinnpotenzial für erfahrene Händler, die auch risikofreudig sind
Es ist weniger eigenes Kapital notwendig
Nachteile
Es gibt ein erhöhtes Risiko bei einem Handel mit Hebelwirkung
Gebühren damit gehebelte Positionen offen gehalten werden
Kein Erwerb von echten Bitcoins